Nach der Disco

Charles Haiku 

Der Fahrtwind der durch die offenen Seitenfenster dringt, kühlt etwas die Schwüle der Nacht herunter. Sie sitzt hinter dem Steuer ihres Wagens, denn ich kann ja nicht Auto fahren und lasse mich lieber chauffieren. In der Hand halte ich einen Pappbecher mit einem Rest Cola. Wir kommen gerade von einer Tanzveranstaltung und irgendwie ist noch nicht klar, wie der Abend weitergehen soll. Zu ihr? Zu mir? Oder jeder zu sich nach Haus?
Wir brettern eine menschenleere Allee an Rande von Berlin entlang, da sagt sie zu mir:
„Mir drückt meine Blase. Ich glaube ich muss mal.“
Ich blicke auf meine schal gewordenen Cola und bemerke, dass ich immer noch Durst habe. Ein bisschen Provokation kann nicht schaden, denke ich und sage.
„Das trifft sich doch super, denn ich habe Durst. Halte doch einfach dort vorne in der Seitenstrasse.“
Sie blickt mich mit einem kurzen Seitenblick durch ihre Brille an und verringert die Geschwindigkeit. In einer dunklen Seitenstrasse kommt der Wagen zum stehen und durch das offenen Fenster dringt der Geruch von Lindenblüten.
Sie lehnt sich zurück und sieht mich mit einem auffordernd-fragenden Blick an.
Jetzt bin ich gefragt. Was tun? Ich habe nicht damit gerechnet, dass sie meiner Aufforderung folgt und so überlege ich fieberhaft, wie ich diese Situation meistere.
Mit den Händen wühle ich in meiner Jackentasche und finde einen Kabelbinder. Ein Überbleibsel meines letzten Auftrittes. Mit Kabelbinder verschnüre ich danach immer die Mikrofonkabel. Jetzt wird er mir helfen etwas Zeit zu gewinnen. Ich nehme ihre Hände und führe sie hinter ihre Kopfstütze.
„Was soll das werden?“ fragt sie mich.
„Wirst schon sehen.“ antworte ich und binde ihre Hände an der Handschlaufe fest, die sich in Kopfhöhe am Türrahmen befindet. Ich nehme ihr die Brille ab, um ihr besser in die braunen Augen schauem zu können und lege sie auf das Armaturenbrett direkt neben einer offenen Schale mit Mirabellen ab.
„Willst Du das ich hier in das Auto pinkele oder warum hast Du mich gefesselt?“ fragt sie belustigt.
„Hör auf zu quatschen!“ befehle ich und versuche so vollständig die Kontrolle über die Situation zu erlangen.
„Was willst Du denn dagegen tun?“ fragt sie spöttisch. „Mir den Mund zuhalten, mich knebeln? Womit denn?“ Sie grinst triumphal.
Mein Blick fällt auf die Mirabellen und ich erinnere mich, dass ich ein schwarzes Halstuch aus Baumwolle von H & M trage.
Ich wickele eine Mirabelle in das Halstuch ein und fordere sie auf den Mund zu öffnen.
Sie schüttelt trotzig den Kopf.
„OK,“ sage ich „wie lange muss ich Dir die Nase zuhalten, bis Du den Mund öffnest?“
Nach einer Sekunde des Nachdenkens öffnet sie ihren Mund.
„Geht doch!“ lobe ich sie und lege ihr den Mirabellenknebel an.
Zufrieden betrachte ich mein Werk.
„Mmmmhhh, mmmmmhhhh“ stammelt sie und deutet mit dem Kopf in Richtung ihrer Beine.
„Stimmt, Du musst ja pinkeln.“ erinnere ich mich. „Drückt es sehr?“
Sie nickt.
Ich beuge mich zu ihrem Schoß und ziehe ihr schwarzes Sommerkleidchen nach oben. Zum Vorschein kommt ein strahlend weißer Slip und zwei makellos gebräunte Beine. Ich ziehe ihr den Slip bis zu den Füßen herunter und führe ihre Stöckelschuhe durch den Slip hindurch. Wie eine Trophäe halte ich ihn und schnuppere an daran. „Lecker“ sage ich und lege ihn beiseite. Ich wende mich wieder ihrem Schoß zu und ziehe ihr das Kleid weiter nach oben.
„Rutsch nach vorne!“ flüstere ich. Sie gehorcht und schiebt ihr Becken an den Rand des Sitzes.
Ich schütte den Rest Cola meines Pappbechers aus dem Fenster und halte ihn danach zwischen ihre gespreizten Beine.
„Noch weiter,“ sage ich „Du willst doch nicht auf den Sitz pinkeln“
Sie rutscht noch weiter nach vorne bis sie sich endlich mit ihrer Möse genau über dem Pappbecher befindet, den ich ihr hinhalte. Ich kann ihren frischrasierten Spalt von der Seite sehen und mir schwebt der Duft ihrer Möse in meine Nase. Ich kann es kaum erwarten, dass sie endlich in den Pappbecher pinkelt und mein Mund ist vor Aufregung ganz trocken.
Wir schauen uns in die Augen und dann schließt sie ihre Augenlieder und beginnt mit ihrem Unterleib zu pressen. Dann öffnet sich plötzlich ihre Möse und leicht zitternd pisst sie in den Becher.
Der Anblick ihrer glattrasierten Fotze aus der ein Wasserstrahl kommt, lässt mein Herz schneller schlagen und ich spüre wie mein Schwanz steif zu werden beginnt.
Zum Geruch ihrer Fotzenfeuchte gesellt sich der Geruch ihres Urins. Ich liebe diesen Duft genauso wie den Mösenduft und mich überströmt ein Gefühl tiefen Glücks als ich sehe wie der Becher sich langsam füllt. Doch bevor er überzulaufen droht, wird der Strahl dünner und versiegt dann ganz. Sie presst noch einmal kurz das Becken an und nach einigen kurzen Nachspritzern ist sie fertig.
Ich nehme vorsichtig den fast vollen Becher hoch und halte ihn vor mein Gesicht. Ich spüre die Wärme des sich darin befindlichen Natursektes und auf seiner Oberfläche tanzt eine kleine Schaumkrone. Der Duft ist so überwältigend, dass ich es jetzt bin der die Augen schließt und ich beginne den Pappbecher auszutrinken. Der warme Saft rinnt meine Kehle herunter und auf meiner Zunge explodieren kleine Geschmacksorgasmen. Ich trinke alles leer ohne auch nur einmal abzusetzen. Als ich fertig bin, lasse ich den Becher langsam sinken und bin zufrieden.
„Mein Gott, war das gut“ schnaufe ich.
„Mmmmhh, mmmmhh“ lallt sie und deutet wieder in Richtung ihrer Beine.
„Da kommt noch ein Nachschlag?“ frage ich und sie nickt.
Wieder perlt ein Strahl in den Becher. Doch eindeutig schwächer und viel weniger.
Just in dem Moment, als sie den letzte Tropfen aus ihrer Möse pinkelt, beugt sich ein Kopf durch das geöffnete Fenster auf der Fahrerseite.
„Guten Abend... ich bin Hauptwachtmeister Lehmann... Gibt es irgendwelche Probleme?“
Die grün uniformierte Person schaut uns mit dem ungerührten Blick der Staatsmacht an. Man kann sehen, dass er unter der Mütze kurzgeschorene Haare trägt und vermutlich knappe zwei Meter groß ist. Seine Hände sind so groß wie Unterteller und das Funkgerät an seiner Hüfte knackt und fiept gelegentlich.
Wir beide sind schockiert und verharren regungslos in unserer Position.
Sein Blick senkt sich auf ihre Möse und beginnt sie regungslos zu betrachten. Ohne seinen Kopf zu heben, sagt er „Sie wissen, dass Sie im Halteverbot stehen!? Und dann kommt da noch Erregung öffentlichen Ärgernisses dazu... Eieiei, dass kann teuer werden, ich kann Sie auch mit auf das Revier nehmen...“ Bei den Worten „Wollen Sie das?“ blickt er wieder auf.
Sie schüttelt den Kopf. Ich knipse den Kabelbinder mit dem kleinen Nagelknipser an meinem Schlüsselbund durch und sage. „Herr Hauptwachtmeister, dass können wir auch anders regeln!“
„Wie denn?“ fragt er zurück.
Mir ist die Beule in seiner Hose nicht entgangen und so pokere ich einfach auf seine Geilheit.
Ich schaue ihr streng in die Augen und befehle. „Nimm Deinen Arsch und strecke ihn aus dem Fenster oder willst Du die Nacht auf der Wache verbringen?“
Sie schüttelt den Kopf und ich kann gar nicht so schnell schauen wie sie sich auf dem Sitz dreht und mit ihrem Arsch den Kopf des Hauptwachtmeisters aus dem Fenster drängelt, während ich den Pappbecher aus dem Fenster werfe.
Wir hören ihn zufrieden grunzen und kurz knackt sein Funkgerät und er meldet sich mit den Worten „Ich muss mal kurz auf die Toilette“ von seiner Einsatzzentrale ab.
Dann sehe ich wie seine Pranken ihre Hüfte umfassen und sein Kopf zwischen ihren Schenkeln verschwindet.
Sie beginnt trotz ihres Knebels zu keuchen, soweit das geht und ich frage. „Leckt er Dich gerade durch?“ Sie nickt bestätigend. „Hat er eine große Zunge?“ Wieder nickt sie. Sie schließt die Augen und ihre Hände krallen sich in meine Beine. Ihr Atem geht stoßweise und sie kommt mit dem Seufzen und dem Durch-die-Nase-atmen irgendwann so durcheinander, dass ihr die Luft knapp wird.
Ich will auch etwas davon haben, denke ich und löse ihr den Knebel. Mit einem lauten Stöhnen fällt ih die Mirabelle aus dem Mund und ich bemerke, dass ihr Körper sich rhythmisch vor und nach hinten bewegt. Ich habe gar nicht mitbekommen, dass unser Hauptwachtmeister die Hose fallengelassen hat und seine Prachtlatte in ihre Fotze geschoben hat.
Ich ziehe mir auch die Hose herunter und halte ihr meinen steifen Schwanz vor das Gesicht. Mit etwas Nachdruck fasse ich in ihre Haare und schiebe ihr meine Latte zwischen die Lippen.
Ich gebe den Takt vor, in dem ich ihren Kopf hoch und runter schiebe, fasst als wäre es nur der Kopf einer Gummipuppe. Da sie jedoch aus Fleisch und Blut besteht, tropft ihr Speichel meinen Schwanz herunter und sie beginnt immer stärker zu keuchen. Ich kann das klatschen seines Hodens auf ihr Hinterteil spüren und der Wagen beginnt unter seinen heftigen Stößen zu wackeln.
Es muss ein Bild für die Götter sein. In einer dunklen Seitenstrasse schaut ein einzelner Arsch aus einem Autofenster heraus und wird von einem Hühnen von Polizist durchgefickt.
Plötzlich schaut sie mich an und murmelt „Nicht in die Möse spritzen!“
Ich begreife und zwänge meinen Kopf durch das Fenster auf meiner Seite. Während Sie jetzt meinen Schwanz mit den Händen bearbeitet, rufe ich dem Bullen zu - und er ist körperlich wahrlich ein Bulle - „Nicht in die Fotze!“
Er hält kurz inne, dann nickt er begreifend. „Klar, wir wollen ja keine Kinder machen!“ und zieht seinen Schwanz aus ihr heraus.
Sie schaut kurz hoch und dann kann ich sehen, wie ihre Augen kurzzeitig aus den Augenhöhlen quellen. Er hat seinen Schwanz einfach in ihr Arschloch gestreckt und fickt sie dort seelenruhig weiter. Ich habe fast das Gefühl, als wenn sein Schwanz für ihr Arschloch zu groß ist. Jedenfalls scheint es am Rande des Schmerzes zu sein. Sie verdreht ihre Augen und ihr Japsen geht in ein tiefen Stöhnen aus dem Inneren ihres Körpers über. Ich packe ihren Kopf und stülpe ihn wieder über meinen Schwanz.
Plötzlich blitzt in der Hand des Polizisten der Gummiknuppel auf der an seinem Gürtel hing und er steckt in ihr parallel in die Fotze. Jetzt fickt er mit seinem Schwanz ihren Anus und mit dem Gummiknüppel ihre Möse. Seine Stöße werden immer heftiger und ich bekomme schon Angst, dass das Auto umkippt.
Von ihrem Gesicht tropft der Schweiß und Wangen glühen Feuerrot. In diesem Moment kocht in mir die Eifersucht hoch. Was für eine Schlampe denke ich. Sie hat nicht einmal protestiert, als ich von ihr verlangt habe, dass sie ihren Arsch aus dem Fenster hängen soll. Sie hat es schnurstracks getan.
Ich nehme ihren Kopf in meine linke Hand und halte ihn fest, so dass sie mir in die Augen schauen muss.
„Mit den Worten „Was bist Du für eine verfickte Schlampe.“ haue ich ihr mit meiner rechten Hand links und rechts eine herunter. Es knallt heftig und ich kann sehen wie meine Ohrfeigen sich wie eine Welle durch ihren ganzen Körper ausbreiten. Es scheint ihr Spass zu machen, denn sie lacht tief und geil auf. „Peng“ knallt es, den ich habe ihr dafür noch eine gescheuert. Mit einer tiefen kehligen Schrei kommt es ihr und ihr ganzer Körper zuckt und kontrahiert. Und so melkt sie auch den Schwanz des Arschfickers durch, der mit Gebrüll seinen Samen in ihren Anus spritzt.
Sie haucht mit verdrehten Augen „Kondom?“ und ich stecke meinen Kopf wieder aus dem Fenster. „So war das nicht gemeint!“ rufe ich „Habe sie gar kein Kondom benutzt?“
Der Hauptwachtmeister brummt „Alles kein Problem!“ und drückt ihren Arsch etwas herunter, atmet tief aus und setzt seinen Lippen an ihr Arschloch. Mit einem hörbaren Geräusch saugt er sein ganzes Sperma heraus und wischt sich anschließend den Mund zufrieden ab.
Er zeiht seine Hose hoch, schiebt ihren Arsch wieder zurück ins Auto und meldet sich bei seinem Revier wieder an.
Mit dem Worten „Ihr fahrt jetzt gefälligst nach Hause“ verabschiedet er sich von uns.
Sie rückt sich ihr Kleid zurück und schnallt sich an.
„Und jetzt?“ fragt sie mich.
„Und jetzt fahren wir zu Dir und es gibt noch einen stinknormalen Gute-Nacht-Fick sage ich und verpacke meinen immer noch steifen Schwanz in meiner Jeans.
„So mache wir es:“ sagt sie, richtet sich ihre Haare und startet mit einem beherzten Dreh des Zündschlüssels das Auto.

 

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