Party mit einem selbst ernannten Pharao

Episoden aus einem Escortservice

Joana Angelides 

Eine der Escort Mädchen kam eigentlich aus Ägypten, fühlte sich jedoch schon ganz integriert und als Europäerin. Sie nannte sich Nefra, ihre Haut hatte einen dunklen Bronzeton, ihre Schultern waren breit und sehr gerade und sie erinnerte in ihrem Aussehen an die in Stein gemeißelten Figuren und Zeichnungen an den Wänden der ägyptischen Pyramiden. Ihre Spezialität war Tanzen, Sie hatte sich dem Burlesquetanz verschrieben, vor allem zu der Musik des Vorderen Orients. Dabei entkleidete sie sich nicht vollständig, sondern entledigte sich nur einiger ihrer Kleidungsstücke.
Ihre Standardgarderobe bestand aus hochhackigen Schuhen, einem winzig kleinen Tanga, mit und ohne Strass-Steinen besetzt, hin und wieder auch schwarzen Netzstrümpfen, mit oder ohne einer Augenmaske mit und ohne Federn. Kopfschmuck je nach Laune. Sie erschien immer in einem transparenten golddurchwirkten Mantel und der unerlässlichen Federboa.
Das Ausziehen von Handschuhen konnte bei ihr dabei zur erotischen Attraktion werden. Sie erregte ihr Publikum, wenn sie langsam, Finger für Finger ihrer langen schwarzen Handschuhe einzeln nahm und sich endlich vom Handschuh quälend langsam trennte. Eine lange schwarze und sehr buschige Federboa verdeckte dabei ihre makellose Figur und hin und wieder konnte man ihre mit schwarzen Hütchen abgedeckten Brustspitzen blitzen sehen. Sie hob auch manches Mal ihre Arme und ließ die an den Nippeln baumelnden, seidigen Quasten kreisen. Bei Vorführungen kreischte das männliche Publikum jedes Mal erregt auf und klatschte frenetisch.
Wenn sie sich dann langsam umdrehte, ihre festen und muskulösen Pobacken schwang und drehte, sich auch ein wenig bückte, nahm der Beifall noch zu. Durch ihre Popbacken ging ein String Tanga, nach vorne, sodass die An- und Einsichten sehr beschränkt waren. Und doch tobte das Publikum.
Sie wurde gerne zu Junggesellenpartys und Firmenfesten angefordert und hatte ihr Stammpublikum.



Nefra erzählte mir:
Lisa rief mich ins Büro. Sie stand vor der Termintafel, wo wir alle, die in dieser Woche zur Verfügung standen eingetragen waren. Unsere Termine waren mit Kärtchen in unterschiedlichen Farben eingetragen. Diese Kärtchen konnten nach Belieben verschoben werden. Ich musste immer lächeln, wenn ich diese Tafel ansah, sie erinnerte mich an die Anwesenheitstermine im Museum, wo ich während meines Studiums jobbte.

„Nefra, ich habe einen ganz heiklen Termin für Dich. Er ist von einer unserer Nahostkunden, er hat Dich für nächste Woche für die Dauer von drei Tagen angefordert. Und zwar nur Dich, er will keine andere“, sie lächelte mich vielsagend an.
Wir sahen uns den Termin gemeinsam an.

„Naja, eigentlich wollte ich da an einem Seminar teilnehmen, dass sehr wichtig für mich ist, aber ich werde es halt verschieben“, was ich nur sehr ungern tat. Doch für Lisa war ich bereit, es zu tun.

„Danke! Du bist wirklich eine der Konstantesten der Truppe und auf Dich kann ich immer zählen. Er heißt Marse El Shabi und ist bei der UNO beschäftigt. Er spricht Englisch, Französisch, natürlich auch Arabisch dann auch noch irgendwelche Dialekte. Er hofft, dass er sich auch mit Dir über Archäologie und historische Ereignisse unterhalten kann. Das ist seine ganz private Leidenschaft. Er soll eine beachtliche Sammlung von archäologischen Artefakten besitzen. Wie er sie erworben hat, darüber gibt es die wildesten Gerüchte. Ich habe ihm versichert, dass Du da bewandert bist, also enttäusche mich nicht“, lächelte sie mich an.

„Naja, ein wenig ist ja auch mein geheimes Hobby, er wird schon zufrieden sein. Also sage ihm zu. Sage ihm aber auch, keine Züchtigungen, keine Handfesseln, nichts was eventuell irgendwelche sichtbare Spuren an meinem Körper hinterlässt und sei es auch nur für einen Tag!“

„Das habe ich ihm schon gesagt, er hat versichert, dass das selbstverständlich nicht in Frage kommt.“

Treffpunkt war das Hotel Hilton, abends um 22.ooh, im Vestibül. Er hatte einen der beiden kleinen Speisezimmer für sich und seine engsten Freunde reserviert. Lisa hatte sich vergewissert, dass für mich eine Suite reserviert war, unser Chauffeur brachte zwei Koffer schon am Vormittag hin und inspizierte die beiden Räume. Es war alles bestens. Um penibel vorbereitet zu sein, begab ich mich bereits am späteren Nachmittag ins Hotel. Ich badete genüsslich, genehmigte mir vom hoteleigenen Masseur eine Massage und ließ ihm danach die vorbereitende duftende Lotion auf meinen total enthaarten Körper verteilen. Wir kannten uns von einigen anderen Gelegenheiten, er war ein sehr gut gebauter, durchtrainierter junger Mann, der Massagen durchaus, wenn gewünscht, zu einem Erlebnis machen konnte. Heute wünschte ich es. Für mich ist es immer wichtig, wenn ich meinen Tanz zelebriere, total entspannt und relaxed zu sein. Außerdem schenkten mir seine Massagen, bzw. die Spezialbehandlung stundenlang ein Gefühl, als würde ich schweben. Er verzögerte meinen Orgasmus immer so lange, bis ich fast schreie vor Lust und Gier. Dann lässt er es langsam ausklingen wie bei einer Harfe, die immer leiser wird. Das schaffte er mit einigen geheimen Griffen, einem lang anhaltendem Umkreisen meiner Klitoris und stetigem Reizen meiner Brustnippel. Sie waren dann noch sehr lange sehr hart und aufrecht stehend, was das Ankleben der Hütchen auf ihnen leichter machte.
Es war als wären seine sensiblen Hände mit dem Stromkreis verbunden. Es gelang ihm immer, mich minutenlang auf dem Massagetisch zittern, leicht aufbäumen und meine Muskeln sichtbar vibrieren und mich leise wimmern zu lassen. Ich liebe das.
Er hat einen festgelegten Tarif, den ich, in Hinblick auf das Resultat, gerne bezahle.

So in Stimmung gebracht, ruhte ich dann noch eine halbe Stunde, belebte meine Sinne mit einem Glas Champagner und begann mich sodann langsam anzuziehen und fertig zu machen.

Dieses Mal zog ich keine Netzstrümpfe, sondern ganz dünne, golden glänzende Strümpfe an, die bis an das Ende meiner endlos erscheinenden Beine reichten und meine Schamlippen fast berührten. Der winzige schwarze Tanga war mit glitzernden Steinchen bestickt und das kleine Dreieck des Tangas verdeckte gerade noch das Nötigste. Die hochhackigen Pumps bestanden fast nur aus Riemchen und ließen meine blutroten Zehennägel so richtig zur Geltung kommen. Ich war vormittags noch im Kosmetiksalon und da ließ ich mir auf die beiden großen Zehen je einen Glitzerstein ankleben. So unglaublich es klingt, macht das manche Männer unheimlich an. Sie lecken dann an den Zehen während sie davor knien.
Eine kugelförmige kleine Kopfbedeckung mit einigen goldenen Applikationen, einen wuscheligen Schleier und einer goldenen Kette, deren Medaillon auf meiner Stirn ruhte, befestigte ich auf meinem Haar. Um den Hals trug ich eine goldene Gliederkette mit blauen Steinen. Sie war eine Imitation jener Goldketten, wie sie ägyptische Herrscherinnen ehemals trugen. Meine Oberarme waren von schlangenartigen Armreifen umringt. Generell wirkte ich natürlich nackt. Mein langer goldener Mantel umhüllte mich zwar, zeigte aber genug, um einem Mann den Atem zu nehmen.

Wohl bedacht entstieg ich dem Lift bereits im ersten Stock, um dann langsam die Treppe ins Vestibül zu schreiten. Die Abendgesellschaft meines Kunden war dort bereits versammelt und unterhielt sich. Sie hatten teilweise Sektgläser, teilweise Teegläser in Händen. Es waren nur Herren anwesend, wie ich mit einem Blick feststellen konnte.
Als ich die Treppe langsam hinab schritt, die Federboa hinter mir herzog und lächelte, verstummten sie.
Sie starrten zu mir herauf. Ich wusste, dass sie mein Anblick verwirrte. Ich hatte mich nach Art der Nofretete geschminkt, und mein Outfit trat das Übrige.

Die anderen Gäste, die sich im Vestibül aufhielten, fingen zu tuscheln an. Der Mann in der Rezeption drehte sich einfach um und begann Briefe in die Fächer einzusortieren.
Mein Ziel, war erreicht, Alle starrten mich an.

Da kam ein etwas korpulenter massiger aber trotzdem sehr distinguiert und elegant wirkender Mann auf mich zu und lächelte mich an.
„Sie müssen Nefra sein, ich bin sehr erfreut!“, er deutete eine Verbeugung an und bot mir seinen Arm. Wir schritten auf eine der beiden Saaltüren zu, die ein Page ein wenig zitternd offen hielt. Mein Begleiter musste schon einen erklecklichen Betrag auf den Tisch gelegt haben, wenn er sich so einen Auftritt im Hotel Hilton, leisten durfte.

Wir gingen hinein und hinter uns noch ca. fünfzehn andere Gäste, die offensichtlich zu dieser Gesellschaft gehörten. In dem kleinen Speisesaal warn fünf runde Tische gedeckt und die Gesellschaft nahm ungezwungen an ihnen Platz. Ich wurde von Marse El Shabi, wie er sich in seinem Auftrag deklariert hatte, zu einem der Tische geführt und saß nun neben dem offensichtlichen Gastgeber. Im Hintergrund war leise orientalische Musik zu hören, die Kellner waren auf leisen Sohlen unterwegs, die Gläser klirrten dezent und die Unterhaltung wurde mehr oder minder leise geführt. Es lag auch eine gespannte Erwartung in der Luft. Hin und wieder fing ich neugierige, begehrliche und auch von Geilheit bestimmte Blicke auf.
Während des Essens tanzten auf einem kleinen Podium drei Bauchtänzerinnen zu rhythmischer, aufreizender Musik. Sie drehten und bewegten sich anmutig. Ihre Bewegungen waren fließend, erotisch und eindeutig. Ihre Becken zuckten nach vor und zurück, sie beugten ihre üppigen Brüste wie auffordernd nach vorne und lächelten mit halb geöffnetem Mund, ließen auch ihre Zungen über die Lippen gleiten. Ihr Tanz war gezielt auf Erregung ausgelegt. Da die Gesellschaft ausschließlich aus Männern bestand, fielen teilweise die Hemmungen und sie rutschten unruhig auf ihren Stühlen hin und her. Die Mädchen bewegten sich auch zwischen den Tischen und einige der Männer steckten ihnen sogar Geldscheine in ihre knappen Höschen oder den Büstenoberteilen.

Marse El Shabi verwickelte mich in ein sehr spezielles Gespräch über Altertümer, Funde und altägyptische Geschichte und war sehr angetan über mein Fachwissen. Naja, immerhin ging mein Studium ins Endstadium, daher war es kein Wunder, dass man mich mit diesem Thema fast niemals in Verlegenheit bringen konnte. Besonders fasziniert war er von der Welt der Götter und ihrer Bedeutung in dieser Zeit der Pharaonen und ihrer Regentenzeit.

Nach dem Dessert hielt er eine kleine Ansprache an seine Gäste und bedankte sich dafür, dass sie gekommen waren und dankte auch für die zahlreichen Spenden für den Club.

Dann wandte er sich mir zu, streckte mir seine Hand entgegen und bat mich aufzustehen. Er stellte mich als eine Künstlerin vor, eine Künstlerin des Burlesquetanzes, die nun ein wenig zur Erbauung beitragen wird.
Ich bevorzuge diese Art von erotischem Tanz, weil das Ziel dabei nicht die völlige Nacktheit ist, sondern die erotische Darbietung der Bewegungen und des Tanzes und der Fantasie freien Lauf lässt und immer ästhetisch wirkt. Der Körper wird nur fast enthüllt, lässt Einblicke zu, enthüllt fast alles außer der Intimstelle und wirkt vielleicht gerade deswegen sehr erregend.
Auf eine befehlende Handbewegung von ihm, wurde das Licht im Saal gedämpft und die Unterhaltung verstummte augenblicklich, man konnte die aufkommende Erregung spüren.

Ich streifte meinen goldenen Mantel ab und ging langsam, ihn und meine Federboa hinter mir her schleifend, zu dem Podium.
Dort waren ein Stuhl und ein kleines Tischchen aufgestellt. Ich setzte mich, mit dem Rücken zum Publikum, rittlings auf den Sessel und stützte meine Arme auf die Lehne. Mein Hinterteil bewegte sich lasziv hin und her, was sofortiges Raunen zur Folge hatte. Ich hob meine linke Schulter, drehte meinen Kopf und blickte zurück in die erregten Gesichter. Dann streckte ich den linken Arm in die Höhe und begann langsam den schwarzen Handschuh, Finger für Finger abzustreifen. Dann warf ich den Handschuh über meine Schulter ins Publikum. Dabei bewegten sich stets mein Becken und mein Rückgrat in schlangenartigen Bewegungen. Die ausgesuchte leise Musik, vom DJ des Hotels aufgelegt, spielte im Hintergrund und vertiefte die sich langsam aufheizende Stimmung noch zusätzlich. Es waren alte Blues, die immer ihre Wirkung taten und die ich sehr liebe.
Nun begann ich das Gleiche auf der rechten Seite und warf schlussendlich auch diesen Handschuh in weitem Bogen ins Publikum. Dann stand ich mit gegrätschten Beinen auf und hielt mich an der Lehne des Sessels fest, und beugte mich nach vor, während mein, ein wenig nach oben gestreckter Po langsame, runde Bewegungen vollführte. Ich stand immer noch mit dem Rücken zum Publikum. Einige räusperten sich, einer klatschte sogar vorsichtig. Als ich meinen linken Fuß nun auf die Sitzfläche des Sessels stellte und mich weit nach hinten, in Richtung der Männer beugte, sodass meine Brüste fast aus dem Bustier rutschten, standen einige auf, um es besser sehen zu können. Mit einer Bewegung erlöste ich meine festen Brüste aus ihrem glitzernden Gefängnis, warf das Bustiere von mir und die mit einer silbernen Kappe mit dünnen Quasten bestückten Brustwarzen wurden sichtbar. Offenbar erregte das einige sehr, als sich die Quasten zu drehen begannen, man konnte es hören.
Mit einem Ruck drehte ich mich nun um, hielt meine gespreizten Fingern vor den Augen und ging langsam in einer Grätsche zu Boden. Die Sehnen zwischen meinen Beinen spannten sich an, mein Po und meine Hüfte machten schlangenartige Bewegungen.
Meine Federboa schlang sich um meinen Hals, mit langsamer Bewegung ließ ich sie durch meine Finger gleiten und als ich mich dann zur Fußspitze nach vorne beugte, applaudierten einige. Mit einer raschen Bewegung drehte ich mich am Boden und stand auf.
Man klatschte Beifall und vereinzelt war das Wort „Mehr“ zu hören. Doch hier war der wohl der wohldosierte Tanz zu Ende.

Langsam verließ ich das Podium und schritt lächelnd auf meinen Begleiter zu, der inzwischen aufgestanden war, mir entgegen kam, sich mit einem Handkuss bedankte und mich zum Tisch zurückführte. Er hob den goldenen Umhang vom Boden auf und legte ihn sehr behutsam über meine Schultern. Er sonnte sich sichtbar unter den neidvollen Blicken seiner Freunde, hob sein Champagnerglas und prostete mir zu, nippte daran und ließ auch mich daran nippen. Was offenbar an allen als ein Zeichen seines Anspruches an mich zu werten war. Ich gehörte also ihm.

Der restliche Abend verlief weiterhin sehr angenehm, mein Begleiter war charmant, zuvorkommend und verwöhnte mich. Als er dann die Tafel aufhob, begab man sich in die Cocktailbar des Hotels zum Smalltalk.

Wie vereinbart, rief ich in Intervallen Lisa an um mich zu melden. Wir haben das zur Sicherheit eingeführt und es hat sich immer bewährt.
„Lisa, ich werde mich ab nun etwas länger nicht melden, die Gesellschaft wird sich zwar nun zerstreuen aber mein Begleiter hat mir zugeraunt, dass er schon Champagner, Kaviar und Austern aufs Zimmer bestellt hat und mich zu einem Mitternachts-Snack eingeladen“.
Ich hörte ein leises, schnurrendes Lachen von Lisa, dann legten wir auf.

Er benahm sich wie ein wirklicher Kavalier. Erst als auch sein letzter Gast sich verabschiedet hatte, gingen wir durchs Foyer zum Lift und auch im Lift benahm er sich vollendet, wohl wissend, dass sich im Lift eine Überwachungskamera befand.
Als wir seine Suite betraten, stand der Servierwagen bereits da und auch leise Musik kam aus irgendwelchen Lautsprechern.
Ich ließ mich betont langsam und grazil in einer der tiefen Sitzmöbel nieder und schlug meine Beine übereinander.
Er kam mit zwei Champagnergläsern zu mir und wir tranken sie aus. Dann holte er den Servierwagen und bestand darauf, mich persönlich zu füttern. Es machte ihm sichtlich Spaß.

Danach stellte er die beiden Gläser auf den Glastisch, nahm meinen Kopf in beide Hände, seine Augen wurden plötzlich gierig und lüstern und er herrschte mich an:
„Nefra, ich bin Dein Pharao und befehle Dir: Zieh´ Dich aus!“, seine Stimme hatte plötzlich seine Weichheit verloren, ja wirkte sogar drohend.
Es ist so, dass immer wieder Begleiter, oder Freier, wie immer wir sie nennen wollen, fixiert sind auf gewisse Spielchen. Er wollte offenbar den Herrscher, den absoluten Despoten, den Pharao spielen und ich war bereit, mitzuspielen.
Ich stand also auf und ließ meinen goldenen Umhang fallen, streifte langsam und genüsslich die beiden Träger des Bustiers über meine Schultern und begann gleichzeitig mit den Hüften zu kreisen.

Er konnte jedoch nicht warten, bis ich auch die Haken am Bustier vorne löste, er riss es mir einfach herunter und schlug mir seine Zähne in die linke Brust. Er war von einem Moment zum anderen zu einem Tiger geworden. Er saugte, ließ seine Zähne kreisen und beachtete meine Schmerzensschreie überhaupt nicht.
Mit einer Hand war er in meinen Tanga gefahren und zog ihn ebenfalls ungeduldig und wild nach unten. Ich wankte und er gab mir sofort einen Stoß, sodass ich nach rückwärts auf das breite Bett fiel. Seine gierigen Finger fuhren mir zwischen die Beine und mit Hilfe seiner sehr harten und langen Fingernägel hatte er gezielt meine Klitoris lokalisiert und begann sie unbeherrscht zu umkrallen. Dabei keuchte er, atmete fliegend und war außer Rand und Band.
Er musste sich die ganze Zeit über unheimlich beherrscht, seine Lust und Gier unterdrückt haben, durchfuhr es mich wie ein Schauer. Er packte mich nun an den Hüften, drehte mich um wie eine Puppe und warf mich wieder in die Polsterung. Gleichzeitig nestelte er an seinem Gürtel und streifte seine Hose ab, riss sich das Hemd herunter und stöhnte dabei laut, wie ein wundes Tier.
Er griff nach der Champagnerflasche und entleerte sie über meinen nackten Rücken und dem Po. Dann griff er einfach in die Schale mit den Butterflocken und verteilte den Inhalt zwischen meinen Pobacken und im After. Er stieß seinen Penis sehr weit in meinem Anus vor und rotierte darin unbarmherzig. Dann rammte er mir letztlich seinen unglaublich mächtigen Penis bis zum Anschlag hinein. Rücksichtslos rotierte er, hielt mich dabei mit eisernen Klammern an meinen Schultern fest und verstärkte seine Stöße dadurch ins Unermessliche.



Das alles geschah völlig übergangslos, in Sekundenschnelle und kam für mich überraschend.
Es war ein ungeheurer Energieaufwand von seiner Seite, voller Kraft und Stärke. Wider alle Vernunft verebbte dieser Sturm aber nicht. Sein ganzes Sexualverhalten war das eines Tornados. Sein Penis war der Trichter, der sich unermüdlich in mir bewegte und mir das Gefühl vermittelte, meine Gedärme zu zerreißen. Mir rannen die Tränen über das Gesicht, ich versuchte frei zu kommen, doch ich war wie in einem Schraubstock gefangen und konnte nur hoffen, es zu überleben.

„Bewege Dich, Sklavin!“, herrschte er mich an, als ich völlig ermattet und halb ohnmächtig nur mehr so dalag. Er schlug einige Male mit der flachen Hand kräftig auf meinen Po und das begann zusehends zu brennen und weh zu tun. Also begann ich, unter Schreien und unter Schmerzen mein Becken zu bewegen und wild nach oben zu stoßen.
„Jaja…. Genau so!“, schrie er und ejakulierte zum wiederholten Male in mir.



Als er mich endlich losließ, blieb ich so liegen, wie ich war und schluchzte in die Polsterung. Ich drehe mich nicht um, wollte gar nicht sehen, was er nun tat.
Er ging aber offensichtlich ins Bad und kam nach einer Weile wieder heraus.
„Dreh Dich um, Sklavin! Ich bin es, Dein Pharao!“, herrsche er mich wieder an.
Er war offenbar in dem Wahn gefangen, im Moment wirklich ein Pharao zu sein!
Ich drehte mich zögernd um und konnte ihn groß und wuchtig über mir fast schweben, konnte seinen unglaublich mächtigen Penis vor mir wie drohend sehen. Trotz mehrer Ejakulationen war er noch immer erigiert und zuckte fordernd. Er packte urplötzlich meine beiden Schenkel, riss sie auseinander, hob mein Becken in die Höhe und stürzte sich kraftvoll in mich. Mir blieb der Atem weg. Er drang ein und ich fühlte mich total ausgefüllt. Als er ganz tief eingedrungen war verweilte er ruhig und fest, rotierte nur mit seinem Becken, stieß einige Male pfeifend die Luft aus und begann dann wieder kräftig und routiniert zu stoßen und zu kreisen. Er hatte seine Augen geschlossen und genoss es sichtlich. Langsam begannen sich in meinem Gehirn bunte Ringe zu drehen, einige Raketen zu explodieren und ein ungeheurer Druck baute sich in mir auf. Irgendwann in diesem Taumel explodierte ich und hatte einen unglaublichen intensiven Orgasmus, der sich schreiend seinen Weg suchte. Es war als würde ich im Publikum, fußfrei sitzen und alles wie ein Theaterstück abrollen. Meine Schreie gingen in ein Röcheln über.
Er unterbrach jedoch in keinem Augenblick, er bohrte sich trotzdem weiter in mich, packte meine Pobacken, krallte seine Fingernägel hinein und stieß noch nach. Er machte weiter bis ich wieder kam und nur mehr an seinem Körper herabhing. Dann zog er sich aus mir zurück und ließ mich kraftlos in dem Kissen versinken.

Erst dann ließ er mich los, dreht sich um und nahm sein Champagnerglas. Ich raffte mich auf und schleppte mich ins Bad. Mein Körper fühlte sich wund und ausgelaugt an, meine Knochen schmerzten.
Als ich wieder herauskam, hatte er einen Bademantel an, räkelte sich lässig in einem Polstermöbel und sah mir lächelnd entgegen. Er war wie verwandelt.
Er erhob sich, bot mir ebenfalls ein Glas an und drehte an den Knöpfen einer Musikanlage.
„Du bist einfach eine wundervolle Frau! Es war sicher nicht das letzte Mal, dass wir uns trafen. Darf ich Dir ein Taxi rufen lassen, oder willst Du noch bleiben?“
Das kam ganz unvermittelt und ich fühlte mich richtig benützt vor.
Ich wollte nicht mehr bleiben, ich wollte nur nach Hause.
Während ich Lisa anrief und bat, mir den Wagen zu schicken, hatte er sich ebenfalls angekleidet und bot mir seinen Arm an.
Er begleitete mich in das Foyer, ging mit mir vor das Hotel und half mir galant beim Einsteigen.
Ich wusste da noch nicht, dass es noch einige Zusammenkünfte geben wird, die mir fast den Verstand rauben und mich an den Rand der Existenzfrage bringen werden.

 

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