Passkontrolle

Eden65 

Als ich auf dem Flughafen ankam, war ich total müde und genervt. Ich hatte schon drei Flughäfen inklusive Kontrollen hinter mir, und überlegte mir, ob ich mich gleich nackt ausziehe für die nächste Kontrolle. Dauernd dieses Aus-und Anziehen. Mal musste ich den Gürtel abnehmen, dann wieder die Schuhe ausziehen. Wenn ich nicht mein Ziel, Australien vor Augen gehabt hätte, ich wäre umgekehrt.
Nun also die vierte Kontrolle. Und wieder alles ablegen und durch den Scanner laufen. Er piepste, was auch sonst?! Ein freundlicher Beamter bat mich zu seiner Kollegin an die Seite. Ich sah auf den ersten Blick eigentlich nur seine stahlblauen Augen. Er blitze mich an, und unwillkürlich wanderte mein Blick an ihm herunter. Eine Traumfigur, mit Knackpopo und ….eine mächtige Beule in der Anzugshose. Ich grinste ihn frech an, weil ich wusste, warum: es war heiss, im Hochsommer. Ich trug einen Ledermini und ein Top mit Perlen bestickt. Mehr eigentlich nicht. Nur noch einen String mit Metallringen, daher das Piepsen am Scanner…
Also ging ich zu seiner Kollegin, die mich mit dem mobilen Scanner durchsuchte und ich erklärte ihr, dass meine Unterwäsche Metallringe hatte, ich sie aber gerne ausziehen kann, wenn sie es wünscht.
Sie verzichtete darauf, aber der angeheizte Kollege, der die ganze Zeit hinter uns stand, leckte sich über die Lippen. Ich fragte ganz frech nach der Toilette, und die Dame wies einen Gang hinunter, dem ich dann folgte. Ich drehte mich aber vorher nochmals um, und zwinkerte dem Kollegen zu.
Wie erwartet, folgte er mir unauffällig und ich merkte, wie ich langsam feucht zwischen den Beinen wurde. Menno, der Typ sah vielleicht gei l aus! Und ich überlegte, wie ich ihn dazu bringen konnte, meine inzwischen triefende kleine Möse ausgiebigst zu verwöhnen. Aber ich musste gar nicht lange überlegen, denn plötzlich fühlte ich von hinten eine heisse Hand auf meinen Titten, und die griffen sehr beherzt zu. Ich hörte ein Murmeln in meinem Ohr: wow, geil, was zum Anfassen und harte Nippel….Jetzt gehst du gleich mal nach rechts, in die nächste Tür…
Das tat ich und stand in einem Aufenthaltsraum mit Schränken und Bänken. Der Typ schloss die Tür ab, und drückte mich auf eine Bank. Dann schob er mir den Rock hoch und den String zur Seite. Ich fühlte seine heissen Finger an meiner Perle und konnte ein Stöhnen nicht verhindern. „Das macht dich wohl noch heisser du kleines Luder, was?!“ raunte er mir heiser ins Ohr und beugte sich nach unten. Ich lag auf der Bank, die Beine links und rechts daneben und meine heisse Möse war dem Typen völlig ausgeliefert. Seine Zunge spielte mit meiner Perle und fickte mich immer wieder wild. Ich wurde fast verrückt, weil ich noch nie so einen Zungenfick erlebt hatte. Und immer wieder seine Finger tief in meinem Loch. Ich stöhnte nach mehr, und er steckte mir langsam drei Finger tief in meine Höhle und fickte mich langsam damit, dabei streichelte er immer wieder meinen Kitzler, wie zufällig. Ich konnte es nicht mehr aufhalten und kam mit einem lauten Stöhnen, aber er hielt mir den Mund zu. „Hej, sei leise Baby, wir sind hier nicht alleine! Warte nur, bis du meinen süssen Lustspender in dir hast, dann kannst du laut werden.“ Sprach’s, riss mir den String runter und begann, mir seine Finger immer tiefer in die Möse zu schieben. Mittlerweile tropfte es regelrecht aus mir heraus. „ Jetzt werden wir erstmal deine Fötzchen richtig dehnen, so ne Fotze muss schön weit und weich sein!“ Ich spürte, wie seine Finger mich fast sprengten, und er meine Lippen genüsslich beiseite zog. Wieder leckte er mich göttlich, ohne seine Finger ruhig zu halten und jedes Mal, wenn ich kommen wollte, hörte er auf. „ Hej, Baby, noch nicht, wir machen jetzt erstmal schön weiter, bis du richtig bereit bist. Dann werde ich dich reiten, wie du es noch nie erlebt hast.“
Plötzlich waren seine Finger weg, und ich konnte nichts sehen, wusste nicht, was los war. Seine Hände waren an meinen Titten zu spüren und meine Nippel wurden steinhart. Langsam knetete er die Goldstücke und massierte sanft meine harten Warzen. Ich sah Sternchen und stöhnte „Mann, nimm mich doch endlich, gib mir deinen Schwanz und fick mich!“ Er lachte heiser auf, und meinte nur „ich hab grad Pause, also haben wir noch genug Zeit! Keine Angst, du bekommst deinen Flug schon noch!“ Ich wusste jetzt nicht, welchen Flug er meinte, wollte einfach nur seinen harten Schwanz in mir spüren und wollte, dass er mich in den Himmel fickt.
Seine Zunge verwöhnte jetzt meinen Nacken und ich bekam Gänsehaut, weil ich immer wieder seinen Schwanz in mir spürte, und seine Hand meine Perle massierte. Aber immer nur kurz. Dann waren seine Finger wieder in mir, und seine Zunge an meinem Ohr. Heiser flüsterte er: „wer mich so ungeniert angrinst und nach Sex riecht, der kriegt schon, was er verdient. Aber dann, wenn ich es will, und nicht, wenn die Dame danach fragt…“
Mittlerweile war ich fast ohnmächtig vor Geilheit, denn immer, wenn ich meinte, ich halte es nicht mehr aus, hörte er auf, und gab mir kurz seinen steinharten Schwanz zu spüren. Dann waren wieder seine Finger in mir, und er raunte: „ So, meine Süsse, jetzt scheint es mir langsam, als ob deine Fotze bereit ist für den Fick in den Himmel, mal sehen…..“ Sein Schwanz war wieder kurz in mir, und ich wurde an den Hüften hochgezogen, so dass ich auf der Bank kniete. „So, nun heb deinen Arsch schön hoch, damit ich dein Loch gut sehen kann….“ Ich musste gar nichts mehr machen, denn höher ging es nicht, da merkte ich, wie zwei Handtücher unter meine Knie geschoben wurden, und dann war er endlich in mir. Zuerst ganz langsam und tief, dann jedoch griff er nach meinen Hüften und rammte mir sein gutes Stück bis zum Anschlag in meine weiche Möse. „Hej Baby, du tropfst ja richtig, das ist fein, so brauch ich es!“
Er fickte mich immer tiefer und immer heftiger, dann hörte er auf, griff nach meinen Titten und der Ritt ging weiter. „So ist es gut, mach deine Fotze schön auf!“ Der Ritt war unglaublich, ich dachte, sein Schwanz kommt mir zum Hals wieder heraus, als es plötzlich heftiger wurde. Er umklammerte mich und stiess so tief in mich, dass ich nur noch stöhnen konnte, dabei hörte er nicht auf, meine Perle zu massieren. Endlich, endlich durfte ich kommen und spürte, dass auch er sich nicht mehr zurückhielt und immer schneller zustiess. Wie ein Rammbock durchpflügte sein heisser Schwanz meine Möse, bis er sich in mir entlud, und laut aufstöhnte. Er rieb weiter hart und langsam meinen Kitzler, und gab mir seinen Schwanz noch mit ein paar tiefen Stössen, so dass ich nicht anders konnte, als gewaltig zu explodieren. Ich konnte nicht mehr stöhnen und brachte nur noch ein paar tiefe Laute heraus, weil es einfach nur noch geil war.
Er stiess noch einige Male tief zu, und zog seinen Schwanz dann mit einem lauten Schmatzen aus meiner heissgevögelten Möse. Dann klatschte er mir leicht auf meinen Hintern und meinte lapidar: „ Wenn du zurückkommst von Down-Under werde ich auch Dienst haben, du kannst dich drauf freuen….“
Ich drehte mich um, und seine Augen blitzen mich frech an.
Und als ich zurückkam hatte er tatsächlich Dienst, weil er natürlich in meinem Ticket gesehen hatte, wann das war. Und was soll ich sagen: diese zweite Nummer war noch geiler, als das, was ich vor dem Hinflug erlebte. Seitdem versuche ich immer, über diesen Flughafen zu müssen, wenn es ins Ausland geht, mittlerweile ist er befördert worden und hat ein eigenes Büro mit Liege….

 

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